Apple Apple Music HomePod mini

HomePod mini Kaufentscheidung

Lange habe ich überlegt und immer wieder den Wunsch nach einem HomePod mini zurückgestellt. Es sind immerhin knappe 100 Euro und ich kam bisher auch ohne zurecht. Aber vor Weihnachten habe ich mir dann selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht und mir im Angebot einen HomePod mini gekauft.

Warum einen HomePod mini

Sicher gibt es zahlreiche Lautsprecher auf dem Markt. Ob direkt verkabelt, Bluetooth oder WLAN. Doch was beim HomePod mini klar der Vorteil für mich ist, und für alle die schon mehr von Apple nutzen, ist das er von Apple ist. Siri, Apple Music und AirPlay sind so kein Problem. Und man kann sein gewohntes Umfeld weiter nutzen.
Ein weiteres wichtiges Argument für mich war das ich mehrere HomePod mini Synchron oder einzeln nutzen kann. Das ist jetzt noch nicht der Fall, aber bei unserer 130 qm Wohnung ist das eine Option die ich irgendwann nutzen möchte.
Außerdem ist er mit der Familiefreigabe für mich und Insa separat zu nutzen, wir können, auch wenn gleichlautend, auf unsere Playlist zugreifen.
Für die Zukunft ist bei mir auch noch das nutzen von HomeKit geplant.

Was kann der HomePod mini

  • Mit seinen 8,4 cm Höhe bietet der HomePod min satten 360grad Sound.
  • Als einzelner Lautsprecher oder auch mit mehreren HomePod mini synchron zu verwenden
  • Nahtlose Verbindung zu iPhone, iPad, AppleTV oder Mac
  • Music oder Podcast wird beim verlassen des Hauses auf iPhone weitergespielt
  • Siri und persönliche Musikvorschläge
  • Einfache Touchbedienung am HomePod mini

Ich bin natürlich nicht unvoreingenommen ein Apple Gerät ist für unseren Haushalt meist die idealere Lösung wie Alexa oder wie Produkte von Google. Wir nutzen seit Jahren Apple. Unter anderem, Apple Music, Apple Cloud jeder hat ein iPhone und ein iPad. Die Familienfreigabe läuft und ein Mac und AppleTV runden das ganze ab. Sich jetzt mit Spotify, Google Music oder Amazon Music einzulassen wäre eher umständlich.

Aktuell ist der HomePod mini so eingerichtet das er auf Hey Siri von jedem reagiert. Insas und meine Stimme erkennt Siri problemlos und kann auf die eigenen Apple Music, Kalender, Erinnerungen, Notizen und vieles mehr zugreifen.
Noch etwas nervig ist der USB-C Anschluß unsere Wohnung ist noch auf USB 2.0 Adapter und Lightning ausgerichtet. Aber dafür habe ich schon eine Lösung gefunden.

Für wen lohnt sich der HomePod mini

Grundvorraussetzung ist ein Apple Account und ein iPhone oder iPad. Apple Music ist für 6 Monate Gratis bei der Registrierung dabei. Man sollte für den Betrieb aber mindestens Apple Music Voice 4,99€/Monat haben.
Wer HomeKit oder SmartHome nutzt hat mit dem HomePod mini die passende Schnittstelle.

Erfahrungen mit dem HomePod mini

Ich war schon wegen verchiedenen YouTube Videos begeistert, aber wie es bei Apple Produkten so ist, steigt die Begeisterung schon beim Auspacken. Die Ersteinrichtung ging auch gewohnt einfach. Schwerer war es da die Stimmerkennung für Insa und mich einzurichten. Hier musste erstmal alles upgedatet werden, und das dauert bei uns.Aber dann konnten wir das frische Apple Music Voice nutzen.
Anfangs tat ich mich noch schwer mit Siri zu sprechen, aber jetzt geht es. Und es ist einfach praktisch Siri zu bitten dieses oder jenes für mich zu machen.
Das Potenzial von Apple Music war mir schon vorher bekannt. Aber jetzt mit dem HomePod als Lautsprecher im Raum macht es erst recht Spaß.
Der Sound ist für ein Gerät der Größe schon der Hammer. Und mit der passenden Halterung kann man den Standort auch ganz schnell ohne Kabelsalat verändern.

Für mich stellt sich nicht die Frage ob sich der HomePod mini lohnt sondern eher wann ich mir den nächsten hole.

Bis denn dann, dein

MacFriesenjung.